Sertralin - Tag 1
Aufgrund einer nun schon lange währenden emotionalen Instabilität hat mein Arzt mir Sertralin, ein SSRI (Serotinon-Wiederaufnahme-Hemmer) verschrieben, täglich 50 mg, Einnahme mache ich abends.
Gestern also die erste Tablette geschluckt und nach ca 30 min. die erste Wirkung verspürt: Depression, Traurigkeit, ich musste heulen. Habe mich wieder gefangen und mich künstlerisch betätigt, außerdem soziale Kontakte gepflegt. Dann gings mir wieder gut und ich fiel ins Bett.
Heute vormittag dann die ersten Nebenwirkungen: Gähnen, Übelkeit, leichte Verwirrtheit, Durchfall, neurotische Zuckungen (Kinnzittern, Verkrampfungen), Angstzustände, Aggression, starke Impulsivität, fehlende Entscheidungsfähigkeit, suizidale Gedanken, Depression, Gefühl von Leere, hysterisches Lachen, Hyperaktivität, soziophobische kurze Phase, innere Unruhe, Nervosität, der Wunsch, dieses Medikament nie wieder zu nehmen.
Ab 14 Uhr dann vor allem Aggression, Gereiztheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, innere Unruhe und Nervosität.
Ab 16 Uhr endlich eine Art Erlösung von diesen unangenehmen Nebenwirkungen. Wobei ich nur die Nebenwirkungen am Vormittag als wirklich solche deuten würde, der Rest gehört wohl einfach gerade zur emotionalen Instabilität.
Man sagt von Sertralin, dass es ein sehr verträgliches Antidepressivum sei, ich habe aber echt die volle Ladung an Nebenwirkungen abbekommen. Ich werde, da ich mich in diesem Moment sehr stabil empfinde, mit einem schönen Aktionismus (kann ich deutlich von Euphorie unterscheiden), das Medikament weiternehmen, da solche Medis sowieso erst nach Wochen die volle Wirkung entfalten.
Zur Info: Ich bin noch auf der Suche nach der richtigen Thera, denn eigentlich bin ich gegen Medis. Aber der Therapeut ist noch nicht gefunden.
Gestern also die erste Tablette geschluckt und nach ca 30 min. die erste Wirkung verspürt: Depression, Traurigkeit, ich musste heulen. Habe mich wieder gefangen und mich künstlerisch betätigt, außerdem soziale Kontakte gepflegt. Dann gings mir wieder gut und ich fiel ins Bett.
Heute vormittag dann die ersten Nebenwirkungen: Gähnen, Übelkeit, leichte Verwirrtheit, Durchfall, neurotische Zuckungen (Kinnzittern, Verkrampfungen), Angstzustände, Aggression, starke Impulsivität, fehlende Entscheidungsfähigkeit, suizidale Gedanken, Depression, Gefühl von Leere, hysterisches Lachen, Hyperaktivität, soziophobische kurze Phase, innere Unruhe, Nervosität, der Wunsch, dieses Medikament nie wieder zu nehmen.
Ab 14 Uhr dann vor allem Aggression, Gereiztheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, innere Unruhe und Nervosität.
Ab 16 Uhr endlich eine Art Erlösung von diesen unangenehmen Nebenwirkungen. Wobei ich nur die Nebenwirkungen am Vormittag als wirklich solche deuten würde, der Rest gehört wohl einfach gerade zur emotionalen Instabilität.
Man sagt von Sertralin, dass es ein sehr verträgliches Antidepressivum sei, ich habe aber echt die volle Ladung an Nebenwirkungen abbekommen. Ich werde, da ich mich in diesem Moment sehr stabil empfinde, mit einem schönen Aktionismus (kann ich deutlich von Euphorie unterscheiden), das Medikament weiternehmen, da solche Medis sowieso erst nach Wochen die volle Wirkung entfalten.
Zur Info: Ich bin noch auf der Suche nach der richtigen Thera, denn eigentlich bin ich gegen Medis. Aber der Therapeut ist noch nicht gefunden.
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